Hatty’s

Am 16. September 2007 wurde für die Jugendlichen Ohne Grenzen, in Dresden eine Stadtrally organisiert.. Nach unserer Öffentlichen Aktion am Schlossplatz verteilte man so genannte Coupons, indem 5. Jugendliche in einer Gruppe eingeteilt wurden, sie sollten dann die Stadtbesichtigung gemeinsam durchführen Natürlich war dies nicht alles. Während die Jugendlichen versuchten sich in ihrer Gruppe zusammen zu finden, hatten sie keine Ahnung davon, was für einen Zettel mit wunderbaren Fragen sie gleich in die Hand gedrückt bekommen werden. Diese Fragen mussten sie, während ihrer Stadtbesichtigung ausfüllen. In meiner Gruppen waren dabei: Rolla, Gülay und Roma aus Sachsen, Timmo aus Hessen und Bernd aus München. Wir hatten das vergnügen als erstes die Frauenkirche in Dresden zu besichtigen….Die Mission konnte beginnen…

Mission Possible

Start ————– Kollega alles OkeYyYy——Los Geht’s…


Um bei unserer Sache sicher zu sein und um uns nicht zu verlaufen , beschlossen die Frauen schon am Anfang an das Kommando zu übernehmen…Na dann… dass konnte nur noch besser werden… Während die Frauen sehr *bemüht* waren die Fragen zu beantworten, sieht man im Hintergrund das die beiden Männer ein sehr interessantes Gespräch miteinander führen und mit Schrittgeschwindigkeit hinterher laufen… Das Gespräch scheint anscheint für Timmo der mit verstreckten Armen lauft, doch nicht sooo interessant zu sein…Was sie wohl gerade Sprechen ??? …Na ja wir haben wichtigere Dinge zu erledigen…Zum Beispiel bevor es Dunkel wird unsere Fragen zu beantworten…

So so die Frauenkirche, somit hätten wir unser erstes Ziel erreicht…

Rollaaaa aus Sachsen übernahm das volle Kommando und versuchte schnell wie möglich die Fragen zulösen…

Während dessen erzählte Hatice, diesen Frauen die an der Frauenkirche standen, wie gern sie heiraten würde und das es was wunderbares wäre.. .bla blaaa…

,,Hatice und heiraten’’ tzzzzzzzz sagte Timmo, als ob er sagen würde wer würde den diese Kuh schon heiraten…

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In Hanau wohne ich in einem Hochhaus viele bezeichnen das Viertel als Assozial oder Ghetto aber ich wohne dort gerne. Hier gibt es viele Jugendliche und es ist selten langweilig.- by Mehmet

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